Die Robotergeschichte

von Marvin

Es war ein kleiner Roboter. Er hatte einen ganz lieben Freund, der hieß „Jannic, der Roboter“. Jannic sagte zu den anderen Robotern: „Komm, lass uns mal rumlaufen!“ Und auf dem Weg entdeckten die Roboter etwas. „Da ist ein Wald!“  Aber der andere Roboter sagte: „Der Wald ist gruselig.“ Der Roboter sagte: „Komm, lass uns weitergehen!“ Aber der andere sagte: „Nein, ich möchte da rein, weil ich gerne klettern mag!“ Und die zwei Roboter gingen in den Wald. Da waren auch noch andere Roboter und die waren böse. Sie bauten eine Maschine. Die zwei Roboter hatten Angst. Sie bauten einen Kreis, der ging auf einmal an und die bösen Roboter sahen sie. Die beiden Roboter riefen: „Oh nein, die bösen Roboter kommen!“ Sie sind hinter ihnen her und der größte Roboter blieb stehen und hat das Portal wieder angemacht. Die zwei Roboter hingen sie ab und schlichen sich hinter dem Portal an. Sie nahmen das kleine Stück raus, damit das Portal ausging, und versteckten das Stück. Niemand hat das Stück je gefunden. Und die zwei Roboter lebten zusammen bis an das Ende ihrer Tage.

 

Wie Tim und Jarik Oktimis und seine Roboter beherrschten

von Marlon

Es war einmal ein kleiner Junge, er hieß Tim. Er lebte auf einem Schrottplatz. Tim hatte zwei Hunde. Tim wollte ein Teil für sein Fahrrad haben und er wühlte und wühlte. Aber er fand etwas Besseres: Es war ein kaputter Roboter. Tim ist mit dem Roboter zu seinem Vater gegangen und fragte: „Kannst Du den Roboter reparieren?“ Sein Vater antwortete: „Aber ja doch, ich reparier Dir den. Es dauert nur einen Tag.“ Tim freute sich schon auf morgen. Und dann war es endlich soweit. Er ist sofort zu seinem Roboter hingegangen und er freute sich über seinen Roboter. Der war endlich an. Tim fragte erstmal: „Wie heißt du?“ Der Roboter sagte: „Ich heiße Jarik.“ Tim war froh, dass er funktionierte und sagte zu seinem Vater: „Danke!“ Jarik und Tim waren beste Freunde. Aber eines Tages erwachte ein neuer Roboter. Jarik sagte: „Das ist Oktimis. Er ist ganz böse!“ Dann beschlossen Tim und Jarik, dass sie gegen Oktimis kämpfen. Aber Oktimis war ein sehr böser Roboter. Jarik war gerade mal 2m groß und Oktimis war viel größer als Jarik. Doch dann war es endlich soweit. Sie konnten kämpfen. Jarik flog auf einmal. Tim hängte Oktimis ab. Jarik flog an den Rücken von Oktimis und Oktimis fiel um. Tim ist schnell zu Oktimis hingerannt und schnitt ein Kabel ab. Es war aber nicht zu Ende. Oktimis hat 1000 andere Roboter mit einem Riesenraumschiff. Das Raumschiff landete auf der Erde. Tim und Jarik versteckten sich, aber die anderen Roboter waren einfach überall. Sie fanden beide und sperrten sie in einer Zelle von dem Raumschiff ein. Das war für sie schrecklich. Sie hatten aber etwas Spitzes dabei und konnten ausbrechen. Dann fanden Jarik und Tim die Geheimwaffe, aber sie war rundherum zu mit Laser. Da musste sie durchkrabbeln und den Laser ausschalten. Danach klauten sie die Geheimwaffe und beherrschten 1000 Roboter. Sie brauchten nur ein Wort sagen und sie machten das. Sonst wäre sie alle gestorben.

 

Mein kleiner Robifreund 1

von Darian

Es war einmal ein kleiner Junge, der keinen Freund hatte. Doch eines Tages bekam er ein wunderbares Geschenk von seinen Eltern. Es war ein kleiner Roboter. Er hieß Robi und war ein kleines Auto, was sich in einen kleinen Menschen verwandeln konnte. Der kleine Junge war sehr glücklich mit seinem neuen Freund. Als der Junge etwa zehn Jahre alt war, erlebten die beiden ein unvergessliches Erlebnis. Sie gingen in einen dunklen, kühlen Wald. Sie trafen viele kleine Roboter, die Carplanes. Es waren viele Roboter, die auf Carplane-big, ihren Chef, hörten. Robi und der zehnjährige Ben versteckten sich hinter ein paar Büschen und beobachteten die Carplanes. Die Carplanes bauten eine große Maschine. Es war der Carplanecloner. Der Carplanecloner war dazu da, Carplanes herzustellen. Ben sagte: „Robi, lass uns abhauen!“ Aber Robi hörte nicht fuhr genau auf den Carplanecloner drauf zu und wollte ihn zerstören. Ben sagte zu Robi: „Pass auf, Carplane-big!“ Aber da war es schon zu spät. Carplane-big hatte Robi schon geschnappt und in die Büsche geworfen. Ben dachte, es sei schon zu spät und ließ den Kopf hängen. Doch da kam ein kleiner Schatten aus dem Gebüsch. Es war Robi. Er besiegte die Carplanes und nun lebten sie zusammen bis an ihr Lebensende.

 

Mein kleiner Robifreund 2

von Darian

Als Robi und Ben die Carplanes besiegt hatten, herrschte Frieden auf der Erde. Man glaubte es zumindest. Auf jeden Fall waren die Carplanes nicht auf der Erde. Sie herrschten über die galaktische Robowelt. Die Robowelt war ein Ort, an dem viele Roboter lebten – auch Robi kam aus der Robowelt. Robi wollte so gerne wieder nach Hause in die Robowelt. Eines Tages beschloss Ben, der inzwischen schon zwölf Jahre alt war, in die Robowelt zu gelangen. Doch nur, wie sollten sie dahin kommen? Am nächsten Morgen wachte Ben mit einer Iedee auf. Ben rief Robi herbei und es ging los. Sie gingen zum Schrottplatz uns suchten dort die Fernbedienung, von der Robi erzählt hatte. Schließlich fand Ben die Fernbedienung. Er drückte auf einen roten Knopf. Dann passierte es: Ein helles Licht erschien und Ben und Robi waren weg. Als Ben und Robi in der Robowelt waren, trafen sie einen merkwürdigen Roboter, der hieß Timmi. Timmi war sehr nett zu Ben und Robi. Timmi, Ben und Robi wurden beste Robofreunde. So nennen das die Roboter aus der Robowelt. Nach einiger Zeit sagte Timmi: „Hey Leute, dort sind die Carplanes mit ihrem Cloner!“ Ben erschrak und sagte: „Wir müssen uns verstecken!“ Sie versteckten sich und sahen, dass Carplane-big zerstört war. Das war ihre Chance, die Carplanes zu besiegen, doch sie hatten sich zu früh gefreut und wurden gefangen.

 

Mein kleiner Robifreund 3

von Darian

Timmi, Ben und Robi waren gefangen. Überall waren Carplanes, um sie zu bewachen, doch ein Teil wurde nicht bewacht – das Fenster. Timmi, Ben und Robi waren erleichtert, als sie aus dem Gefängnis raus waren. Robi sagte mit rostiger Stimme: „Ich glaube, wir sollten schnell fliehen!“ Aber Ben sagte: „Nein, wir müssen die Carplanes besiegen!“ Ben machte sich auf den Weg, aber Robi und Timmi blieben wie angewurzelt stehen. Dann sagte Robi: „Wir halten es für besser, wenn wir fliehen!“ Ben sagte: „Ich habe da so eine Idee“. Und ging weiter. Doch dieses Mal folgten Timmi und Robi ihm. Ben hielt, als sie die Carplanes wiedersahen, an und sagte: „Stopp! Da sind die Carplanes!“ Timmi und Robi hatten ein großes Fragezeichen im Gesicht, warum sie anhielten. Denn die Carplanes beachteten sie nicht, obwohl die schon hinter der Mauer vom Gefängnis waren. Doch da hat sie Commander C.P. schon erwischt und versuchte, sie zu überwältigen. Aber er war zu schwach und Timmi, der gut mit seinen Schraubenziehern umzugehen wusste, schraubte die Räder vom Commander ab. Nun hatten sie ihn besiegt und damit auch den Carplanecloner. So konnten sie alle Carplanes besiegen und gingen wieder zurück auf die Erde. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann retten sie noch heute alle Roboter.

 

Der Fußballer

von Jonas

Eines Tages saß ein mittelgroßer Junge vor seinem Fernseher. Er schaute sich das Spiel Bayern gegen Dortmund an. Der Junge war Bayernfan. Sein Lieblingsspieler war Robert Lewandowski. Am Ende des Spiels gewann Dortmund 1:2. Der Junge war enttäuscht. Er sagte: „Ich alleine würde es sogar gegen Dortmund schaffen!“ Er selbst spielte in dem Verein SV Leezdorf. Er trainierte Tag für Tag. Schließlich wurde er von einem Auswahltrainer entdeckt. Der Trainer hieß Heinz. Heinz nahm den Jungen beiseite und sprach zu ihm: „Wie heißt du?“ Der Junge antwortete: „Ich heiße Hinrich.“ Heinz sprach wieder: „Hinrich, ich brauche dich in meinem Team!“ Hinrich fragte: „Wo denn? In welchem Team? Wann ist das Training?“ Heinz wollte diese Sachen lieber zusammen mit seinen Eltern klären. Hinrich fuhr nach dem Training glücklich mit seinem Fahrrad nach Hause. Zu Hause erzählt er seinen Eltern beim Abendbrot, was beim Training passiert ist und dass sich ein Heinz bei ihnen melden wird.

 

Der Zauberring

von Lea Sofie

Es war einmal ein kleines Mädchen, die hatte einen Zauberring gefunden. Sie sagte: „Wow, der glitzert ja schön!“ Da kam ihre Freundin Alina. Sie sagte: „Cool, was hast Du da, Lia?“ „Das ist ein Ring“, sagte sie. Auf einmal kam ein Unwetter. Lia und Alina sagten: „Oh nein!“ Und der Ring fing an zu leuchten. Lia sagte: „Alina, guck mal da, mein Ring, der leuchtet!“ Alina sagte: „Oh mein Gott, ich denke, nein, ich glaube, dass du eine Superheldin bist.“ „Echt jetzt“, fragte Lia. „Ja“, sagte Alina. „Ich probiere es mal aus!“ „Nein, tu es nicht“, sagte Alina. „Warum nicht?“ „Weil vielleicht deine Kräfte von dem Ring leer gehen, dass du den nicht mehr benutzen kannst!“ „Du hast recht“, sagte Lia, „aber einmal benutze ich den nach der Schule!“ „Na gut!“ „Na gut! Oh, jetzt hat es geklingelt!“

5 Stunden später

„Ich freue mich schon, die Kräfte auszuprobieren, aber ich muss nach Hause!“, sagte Lia. „Ok, macht nichts“, sagte Alina, „Tschüss!“ „Tschüss!“

„Ich versuche, das ich fliege!

RINGLEIN, RINGLEIN, LASS MICH FLIEGEN!

Ich – ich – ich fliiiiiiiege! Ich bin einfach eine Superheldin und ich freue mich!“

Und wenn sie noch fröhlich lebt, dann rettet sie alle!

 

Die zwei Jungs

von Raik

Es war einmal ein Junge, der eine Brille hatte. Er hatte keine Freunde. Aber eines Tages kam ein anderer Junge und fragte: „Darf ich mit dir spielen?“ Der Junge sagte: „Ja! Ok, was wollen wir spielen?“ „Wir können ja Ticken spielen!“ „Ok, du bist Ticker! Tick, Du bist!“ aber dann kam ein großer Mann. Er sagte: „Aus dem Weg!“ Die beiden Jungen spielten wieder. Und dann kamen sie bei einem Hexenhaus an. Sie gingen hinein und da war ein Portal. Sie gingen hinein. Sie waren in einer ganz anderen Welt. Da war es gruselig. Da war Lava und ein Drache. Sie wollten zurück, aber das Portal war geschlossen. Plötzlich war da eine Truhe, da waren zwei Schwerter drin und zwei Rüstungen. Sie haben die Sachen genommen und haben gekämpft. Und sie haben den Drachen besiegt. Das Portal öffnete sich. Sie gingen wieder zurück.

 

Aktion rettet den Spielplatz

von Darian

Es waren einmal drei Jungen, sie hießen Darian, Nico und Finn. Sie setzten sich dafür ein, dass sie alle wieder auf ihren Schulspielplatz können. Denn der war voller Wasser. Darian, Nico und Finn trommelten einige Kinder zusammen und machten sich an die Arbeit. Es war schwer, Tag für Tag durch zu arbeiten. Sie holten Wasser über Wasser vom Spielplatz und nahmen sich jede freie Zeit. Eines Tages gingen sie zur Samtgemeinde, um sich zu beschweren. Der Chef der Samtgemeinde sagte: „Hallo, was wollt ihr denn hier?“ Da platzte es aus Nicos Mund: „Wir wollen uns beschweren.“ „Worüber denn,“ sagte der etwas rundliche Mann. Darian antwortete: „Unser Spielplatz ist ständig unter Wasser und wir arbeiten jede freie Pause, damit wir wieder auf dem Spielplatz können.“ Es war eine ganze Zeit leise, als Freddi der Chef sagte: „Ich habe eine Idee! Wenn wir mit dem Bagger kommen und Sand in die mit Wasser gefüllten Gruben schütten, müsste es doch eigentlich erledigt sein.“ Die drei Freunde stimmten ihm zu. Als wenige Wochen später ein großer orangener Bagger kam, waren alle Kinder überrascht. Nun war alles wieder in bester Ordnung. Na ja, fast alles. Denn eine Sache war noch nicht getan. Sie mussten sich bei Freddi bedanken und das taten sie auch!

Leezder Dörpschool

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